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13 Dinge, die mental starke Menschen NICHT tun

Ich bin neulich im Internet zufällig auf eine Liste gestoßen, die ich so gut finde, dass ich sie Ihnen – in gekürzter Form – nicht vorenthalten will. Es sind 13 Dinge, die mental starke Menschen nicht tun.

Und ganz ehrlich: wer von uns ist nicht schon einmal mindestens einer der folgenden „Versuchungen“ erlegen? Oder hat einen oder mehrere davon sogar als ständige Begleiter? Die Punkte sprechen für sich selbst, so dass ich sie nicht lange zu erläutern brauche:

Image courtesy of hywards at FreeDigitalPhotos.net

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1. Zeit mit Selbstmitleid verschwenden

2. Anderen Macht über sich selbst geben

3. Angst vor Veränderungen haben

4. Energie verschwenden für Dinge, die man nicht kontrollieren kann

5. Es jedem recht machen wollen

6. Furcht, kalkulierte Risiken einzugehen

7. In der Vergangenheit leben

8. Denselben Fehler mehrmals machen

9. Anderen den Erfolg neiden

10. Nach einem Misserfolg aufgeben

11.Angst haben, allein zu sein

12. Glauben, dass das Leben einem etwas schuldig ist

13. Sofortige Ergebnisse erwarten

Zufriedenheit durch mentale Stärke

Nun, natürlich ist niemand von uns perfekt. Und das ist auch gut so. Die Frage ist: wie zufrieden sind wir mit uns, unserem Leben, unserem Unternehmen, unserer Gesundheit, unserer Zeiteinteilung und allem, was uns noch individuell wichtig ist? Mentale Stärke ist nun mal eine der Grundvoraussetzungen für die eigene Lebenszufriedenheit. Und das Schöne dabei ist: hat man sie einmal gewonnen, wird man sie nie wieder los.

Mentale Stärke ist erlernbar

Meine persönliche Meinung – und Erfahrung – ist:  jeder Mensch kann mentale Stärke erlernen. Der entscheidende Punkt ist der Wille, sich mit sich selbst kritisch auseinanderzusetzen, Fehler zu erkennen, die Vergangenheit zu akzeptieren und den „Neustart“ wagen zu wollen. Das kann manchmal weh tun, wirkt aber wahre Wunder.

Wenn man allein vielleicht nicht über diese Hürde kommt, kann ein Gespräch mit einem guten Coach oder in einem TAB-Unternehmerboard sehr hilfreich sein. Das Wichtigste ist, sich von nun an permanent seiner „Selbst Bewusst“ zu sein. Es funktioniert – probieren Sie´s mal aus!

Autor: Thomas Grutzeck

2 Kommentare

  1. Thomas Grutzeck

    13/07/2015 @ 13:30

    Hallo Herr Windus-Dörr,

    sehr gut – denn genau das ist die Lösung für 1 und 3 ;-), an der aber in der Praxis viele scheitern. Vielleicht auch nur, weil sie dabei auf sich selbst gestellt sind.

    Viele Grüße
    TG

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  2. Thorsten Windus-Dörr

    10/07/2015 @ 15:20

    Schöne Sammlung. Ich widerspreche (oder ergänze) nur an zwei Stellen, weil ich nichts davon halte Emotionen zu verteufeln:
    1. Zeit mit Selbstmitleid verschwenden
    Nach einer Niederlage oder einem Verlust drei Tage heulen und die ein oder andere Flasche Rotwein zu leeren ist okay. Man muss dann nur wieder aufstehen.

    3. Angst vor Veränderungen haben
    Angst vor Veränderungen zu haben ist auch okay. Angst ist ein Regulativ und ein Schutzmechanismus. Die Angst darf einen nur nicht lähmen.

    Also: Emotionen zulassen. Aber bekämpfen!
    Genug Besserwisserei. Nichts für ungut. Schönes Wochenende!
    Thorsten Windus-Dörr

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